Fahrzeugkonzeption
Reglementsauslegung, Zielwerte, Package und Gesamtlayout — vom Regelwerk bis zum abgesicherten Bauraum.
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Fahrzeugentwicklung und Fahrdynamik im Motorsport
Dominic Liebl leitet Entwicklungsprogramme für Hochleistungsfahrzeuge. Davor Chief Designer eines LMP1 in der FIA WEC und Performance Engineer in einem DTM-Herstellerprogramm.
Entwicklungsleitung
Von 2023 bis 2026 habe ich die Entwicklung zweier Hypercar-Programme fachlich geführt und koordiniert — als externes Mandat über LME. Projekt- und Budgetplanung lagen in meiner Verantwortung, ebenso Produktstruktur, Stückliste und Beschaffung.
Ein Fahrzeugprogramm scheitert selten an einer Rechnung. Es scheitert daran, dass niemand den Überblick über tausende Teile behält — über Konstruktionsstand, Bestellstatus und Lieferzeit — und Entscheidungen deshalb zu spät fallen.
Meine Antwort darauf ist unspektakulär und wirksam: Termine, Kosten und Stückliste hängen an derselben Quelle. Die BOM wird aus der CAD-Struktur abgeleitet statt von Hand gepflegt, Verzug wird gerechnet statt gemeldet, und jede Budgetposition nennt ihre Schätzbasis — Angebotspreis, Richtpreis oder Schätzung.
Zielwerte setzen, Reglement auslegen, das Konzept dagegen absichern.
Arbeitspakete, Dauern und Meilensteine mit RACI-Zuordnung über alle Entwicklungspartner. Verzug wird gerechnet: Plan gegen Plan, Abweichung in Tagen.
Budgets je Arbeitspaket, Plan-Ist-Trennung und Mittelabfluss je Kalenderwoche, regelmäßig gegen den Plan berichtet.
Die BOM als führendes Dokument, aus der CAD-Struktur abgeleitet: Lieferant, Angebotsvergleich, Teile- und Rüstkosten, Lieferzeit, Bestellstatus je Position.
Prozessstufe je Bauteil, Freigabestände eingefroren und nachvollziehbar, Bestellstatus direkt im Modell sichtbar.
Abgleich gegen den QM-Master des Produktionspartners. Als Leistung: QMS-Konzeption sowie FMEA-Moderation und Risikobewertung.
Meine Kernaufgabe im letzten Programm war nicht das einzelne Bauteil, sondern die Verbindung dazwischen: CAD, Stückliste, Beschaffung, Projektplanung und Qualitätsstand tauschen ihre Daten automatisch und in beide Richtungen aus. Eine Änderung im Modell erreicht die Stückliste, der Bestellstatus erreicht das Modell, der Reifegrad erreicht den Terminplan.
Der Zweck ist nicht Eleganz, sondern Personalstärke. Was in großen Häusern fünf Abteilungen und ebenso viele Systeme braucht, lässt sich so von wenigen Leuten überblicken — und zwar tagesaktuell statt im Wochenrhythmus.
Zur Einordnung: FMEA-Moderation, Risikobewertung und QMS-Konzeption biete ich als Leistung an. Normen sind mein Bezugsrahmen, kein Siegel — Stücklisten, Zeichnungsstände und Freigabedokumentation liefere ich so, dass ein nach ISO 9001 oder IATF 16949 geführtes Qualitätssystem sie ohne Nacharbeit aufnimmt. Eine eigene Zertifizierung besteht nicht.
Leistungen
Konzept, Konstruktion, Simulation und Streckenarbeit liegen bei derselben Person. Jede dieser Disziplinen steht auch einzeln als Auftrag zur Verfügung.
Reglementsauslegung, Zielwerte, Package und Gesamtlayout — vom Regelwerk bis zum abgesicherten Bauraum.
Außenhaut, Monocoque, Fahrwerk und Antriebsstrang in CATIA V5 und 3DEXPERIENCE, inklusive Composite- und Werkzeugkonstruktion.
Eigene Rechenkette auf OpenFOAM: Vernetzung, Löserlauf, Kraftbeiwerte und Variantenvergleich, ausgewertet in ParaView.
Kinematikauslegung und Hardpoint-Optimierung, Rundenzeitsimulation und Betrieb eines Fahrsimulators.
Einsätze an der Strecke: Setup, Testprogramme, Datenanalyse und Wettbewerbsanalyse.
Projektdaten und Dokumente in einem eigens betriebenen Cloud-System auf Maschinen am Firmenstandort, inklusive eigener Office-Anwendung. Je Projekt ein abgeschlossener Bereich mit erweiterten Nutzerrechten; Rechenarbeitsplätze und Cloud-Speicher sind auch mietbar.
Vollständige Anwendungen und Werkzeuge in MATLAB, im Motorsport im Einsatz: Datenauswertung, Berichterstellung, Rechenketten und Auslegungswerkzeuge. Dazu zwei eigene Android-Anwendungen in Entwicklung und Vertrieb über den Google Play Store sowie freiberufliche Lehrtätigkeit in MATLAB.
Workstations mieten
Drei eigene Linux-Arbeitsplätze, stundenweise buchbar für Ihre eigenen Rechnungen — CFD etwa mit OpenFOAM, ebenso FEM oder andere rechenintensive Aufgaben. Sie erhalten einen eigenen Nutzer und richten Ihre Rechenumgebung darin selbst ein. Abgerechnet wird die Laufzeit der Maschine.
Gebucht wird je Arbeitsplatz. Die Maschinen sind über ein 10-Gigabit-Netz mit gemeinsamem Projektspeicher verbunden; eine über mehrere Arbeitsplätze gekoppelte Rechnung stimmen wir vorab ab. Unabhängig davon ist Projektspeicher im eigenen Cloud-System mietbar — eigener Bereich, erweiterte Nutzerrechte, Zwei-Faktor-Pflicht.
Der Arbeitsspeicher ist der eigentliche Punkt. 881 GB auf einem einzelnen Knoten sind genau das, was bei den großen Anbietern unverhältnismäßig teuer wird: große Netze, transiente Rechnungen und Fälle, die sonst zerlegt werden müssten, laufen hier auf einer Maschine. Bei CFD wie bei FEM wird auf physische Kerne verteilt, nicht auf Threads — deshalb steht dort 116 und nicht 232.
Preise und Verfügbarkeit können angefragt werden.
Sie schildern, was gerechnet werden soll. Keine offene Registrierung.
Der Zugang wird persönlich angelegt und für die Rechenarbeitsplätze freigegeben.
Löser, Werkzeuge und etwaige Lizenzen bringen Sie mit.
Zeitfenster wählen, die Maschine fährt selbst hoch. Fernzugriff, Browser-Terminal oder SSH — an die Buchung gebunden.
Nutzungsnachweis als PDF, direkt als Rechnungsanlage verwendbar.
Wer Konstruktionsdaten aus dem Haus gibt, will wissen, wo sie liegen und wer sie sehen kann.
eigenes Benutzerkonto, eigener Arbeitsbereich — kein geteiltes Verzeichnis.
HTTPS mit eigenem Zertifikat, SSH über VPN, Fernzugriff über einen Vermittlungsserver, der hier steht.
wahlweise per Authenticator-App oder Sicherheitsschlüssel.
wird am Buchungsende entfernt; jeder Zugang wird persönlich eingerichtet.
nur wenn Sie das im Portal freigeben. Ohne Haken kein Zugriff.
Maschinen am Firmensitz, keine fremde Cloud, keine Weitergabe an Dritte.
Buchungsportal und Anmeldung laufen auf einem eigens betriebenen Server innerhalb der EU. Die Arbeitsplätze laufen nicht rund um die Uhr — außerhalb Ihrer Buchung sind sie abgeschaltet. Vermietet wird die Rechenleistung, keine fertige Rechenumgebung.
Cloud-Speicher mieten
Der Dateidienst läuft auf Nextcloud auf eigener Hardware am Firmenstandort in Deutschland, der Zugang über einen eigenen Server innerhalb der EU — kein großer Cloud-Anbieter ist beteiligt. Ausgelegt ist er auf Dokumente, Zeichnungen und Berichte; Datensätze im zweistelligen Gigabyte-Bereich gehören nicht über die Leitung, sondern bleiben dort, wo gerechnet wird.
Jeder Kundenbereich wird nach demselben nummerierten Schema eingerichtet: Fahrzeug, Antrieb, Aerodynamik, Elektronik, Abläufe, Reglement, Bildmaterial. Die oberste Ebene trägt überall dieselben Nummern und Namen, die zweite Ebene folgt demselben Muster.
Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im laufenden Programm keine: Wer eine Zeichnung sucht, sucht sie in jedem Projekt an derselben Stelle — und wer eine ablegt, muss nicht entscheiden, wohin.
Zugriff wird nicht pauschal für einen ganzen Bereich erteilt, sondern je Ordner. Was nicht ausdrücklich für eine benannte Person freigegeben ist, bleibt geschlossen — auch neu angelegte Ordner.
Welche Person welchen Ordner sieht, steht je Kunde in einer Zugriffsmatrix. Der Server liest sie alle fünf Minuten erneut und setzt die Rechte danach — nichts wird von Hand nachgepflegt.
Jeder Kunde arbeitet in seinem eigenen Projektbereich. Die Bereiche anderer Kunden erscheinen in seiner Ablage nicht.
Anlegen, Ändern, Verschieben und Löschen stehen mit Zeitpunkt und Konto im Verlauf des Dienstes, rückblickend über das letzte Jahr.
Gelöschte Dateien liegen 30 Tage im Papierkorb, von bearbeiteten bleiben frühere Fassungen erhalten. Das deckt versehentliches Löschen und Überschreiben ab.
Jeder persönliche Zugang verlangt neben dem Kennwort einen zweiten Faktor — Authenticator-App, Sicherheitsschlüssel oder Einmalcode.
Dokumente lassen sich im Browser bearbeiten, auch gemeinsam, auf einem eigenen Dokumentenserver. Große Rechendatensätze bleiben dort, wo gerechnet wird: Die Rechenarbeitsplätze sind mit zehn Gigabit an einen gemeinsamen Projektspeicher angebunden, über die Cloud laufen Ergebnisse und Berichte.
LMP1 in der WEC
Von März 2014 bis September 2015 bei Kodewa / ByKolles Racing im LMP1-Programm der FIA World Endurance Championship. Zwischen dem Einstieg als System- und Dateningenieur und der Verantwortung für das Gesamtfahrzeug als Chief Designer lagen keine zehn Monate.
Einstieg in der Fahrzeugelektronik: Programmierung der elektronischen Komponenten, Betreuung der gesamten Sensorik, Datenauswertung mit Renningenieuren und Fahrern. Auslegung des Kabelbaums zusammen mit dem fertigenden Betrieb.
Dazu Konstruktion mechanischer Bauteile — Kühlluftführungen, Bremsbelüftung, Flügelanbauteile, Pedalerie, Gehäuse für Steuergeräte und Sensorik. Für die Crashtest-Kampagne 2014 Planung der Prüfungen nach FIA-Prozedur, Konstruktion der Prüfvorrichtungen, Abstimmung mit der Prüfstelle und der Bericht, auf dessen Grundlage über die nächsten Schritte entschieden wurde. Für den Windkanallauf im August Zeichnungen von Teilen des Messaufbaus.
Einsätze an der Strecke bei Tests und Rennläufen. Beim WEC-Finale in São Paulo im November 2014 erstmals als Renningenieur am Fahrzeug.
Ab Anfang 2015 Chief Designer und Leitung der Engineering-Gruppe. Für die Saison 2015 Verantwortung für Konstruktion und Design des Gesamtfahrzeugs: CFK-Karosserieteile, die Werkzeuge zu deren Herstellung und die mechanischen Bauteile. Auslegung des neuen Renngetriebes gemeinsam mit den Getriebe- und Motorenherstellern, Beteiligung an Auslegung und Konstruktion des neuen Fahrwerks.
Das Fahrzeug trug in beiden Jahren dieselbe Typbezeichnung: CLM P1/01. Was 2015 an die Strecke ging, war ein weiterentwickelter Stand desselben Autos, kein neues.
Hypercar bei Apollo
Von 2015 bis 2023 als externes Mandat über LME Germany an vier Hypercar-Projekten beteiligt — mal an einem einzelnen Bauteil, mal an Fahrwerk und Getriebe eines ganzen Fahrzeugs, zuletzt am Testprogramm an der Strecke.
Fahrzeugspezifikation, Konstruktion der Heckhaube und Fahrdynamiksimulation des Gesamtfahrzeugs in eigener Software. An der Strecke Aerodynamikmessungen und Fahrwerksabstimmung, dazu die Getriebesoftware gemeinsam mit dem Hersteller.
Fahrzeugspezifikation und Konstruktion der Karosserie. Fahrwerk von der Simulation über die Auslegung bis zur Konstruktion, Getriebe in Simulation und Auslegung; Fahrdynamik des Gesamtfahrzeugs in eigener Software.
Leitung des Testprogramms 2022 und 2023, Optimierung der Kühlung, Auslegung des Racing-Interieurs.
Leitung des Testprogramms, Auslegung und Optimierung der Kühler, Spezifikation der aktiven Aerodynamik, Auslegung der aktiven Fahrzeughöhenregelung gemeinsam mit einem Dämpferhersteller.
Hypercar bei De Tomaso
Entwicklungsleitung für zwei Fahrzeugprogramme als externes Mandat über LME Germany. Die Arbeiten umfassten die Auslegung von Fahrwerk und Kinematik sowie der Bodywork-Komponenten, CFD-Berechnungen und Fahrdynamik auf eigener Hard- und Software, die Abstimmung mit den Bauteil-Lieferanten und die Unterstützung bei der Beschaffung. Zur Übersicht der Leitungsaufgaben.
In der Konzeptphase als Independent Head of Development verantwortlich. Erstellung des Lastenhefts nach den Vorgaben des Kunden.
Leitung als Independent Head of Development über die Programmlaufzeit. Auslegung von Fahrwerk und Kinematik sowie der Bodywork-Komponenten, CFD-Berechnungen und Fahrdynamik auf eigener Hard- und Software, Abstimmung mit den Bauteil-Lieferanten und Unterstützung bei der Beschaffung. Jede Baugruppe durchkonstruiert und als fertigungsreife Unterlage geliefert.
Eigene Arbeiten
Die Arbeiten in diesem Abschnitt sind ohne Auftrag entstanden: selbst initiiert, selbst finanziert, über Jahre getrieben.
Begonnen als Konzeptstudie LME17, weiterentwickelt zum LME18 — dem Fahrzeug für die Saison 2018. Ein vollständiger LMP1-Prototyp nach FIA-Reglement, ohne Auftrag begonnen und bis zur Investorenzusage getrieben. Das Vorhaben endete mit dem Rückzug von Audi und Porsche aus der Klasse.
Aus dem LME18 entstand ein Fahrzeug im Maßstab 1:5, das nicht ferngesteuert wird, sondern selbst fährt. Es kartiert die Strecke für den Simulator, misst die Streckenrauheit und überträgt alles in Echtzeit. Ein Fahrer kann es aus dem Simulator heraus steuern — währenddessen lernt die Regelung aus seinen Eingaben.
Statt zugekaufter Software eine selbst gebaute Kette: Skriptsteuerung für Netz und Löserlauf, Auswertung in nummerierten Reportserien. Jede Iteration ist reproduzierbar — gleiche Schnitte, gleiche Skalen. Validiert gegen den Ahmed-Body-Referenzfall.
Die Werkzeugbasis dahinter: eine verbindliche Produktstruktur, ein eigener Materialkatalog, eine Normteilbibliothek und selbst geschriebene CATVBA-Werkzeuge für Stückliste, Masse und Schwerpunkt. Reglementsartikel liegen als Prüfvolumen im Modell.
Drei Griffe sparen dabei die meiste Zeit. Die Stromlinien aus ParaView wandern zurück ins CATIA-Modell, sodass Aerodynamik am Bauteil diskutiert wird statt im Bildbetrachter. Der Beschaffungsstatus ist in der Baugruppe farblich sichtbar. Und die Struktur folgt der echten Aufbausequenz des Fahrzeugs, verknüpft mit den Lieferterminen — wer die Baugruppe öffnet, sieht, ob der nächste Montageschritt überhaupt beliefert ist.
Der LME23, eine Prototypenstudie im LMDh-Rahmen: Außenhaut, Unterboden, Frontsplitter, Kühlluftführung und Heckpartie als Flächenmodell, Reglementsgeometrie als Prüfvolumen, das Einheitsgetriebe als Einbauvorgabe.
App-Entwicklung
Entwurf, Umsetzung, Pflege und Vertrieb in eigener Hand — von der Datenhaltung über die Oberfläche bis zur Abrechnung im Store.
Elektronisches Fahrtenbuch für Android — von der Einzelnutzung bis zum Fuhrpark mit mehreren Fahrern und Fahrzeugen. Mehrsprachig, mit Abgleich über ein eigenes Cloud-Konto statt über fremde Dienste.
Vokabeltrainer nach dem Karteikartenprinzip für Android. Eigene Kartensätze, Abfrage in beide Richtungen, Fortschritt je Karte.
Profil
Ausgebildeter Karosserie- und Fahrzeugbauer, danach Maschinenbau mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik bis zum M.Sc. Seit 2006 im Motorsport — vom Datenanalysten im Kartsport über LMP1 bis zur Entwicklungsleitung von Hochleistungsfahrzeugen.
2015 Chief Designer des LMP1-Fahrzeugs CLM P1/01 in der FIA World Endurance Championship: Fortführung von Konstruktion und Entwicklung und der Aufbau der Gruppen Elektronik, Aerodynamik und Konstruktion aus dem Nichts.
Von 2017 bis 2020 Performance Engineer im BMW-DTM-Programm, stationiert bei BMW Motorsport in München: Rundenzeitsimulation, Wettbewerbsanalyse und technische Schnittstelle zu den drei DTM-Mannschaften. In der Saison 2020 als Liaison- und Performance Engineer an der Strecke beim privat eingeschriebenen BMW-DTM-Kundenteam, zuständig für das Fahrzeug von Robert Kubica.
Zwei Fachbücher zu Rennfahrzeugdynamik und Rundenzeitoptimierung. Dozent für CATIA V5 und MATLAB.
Kontakt
Zwei Arten von Gesprächen führe ich am liebsten: solche über eine Entwicklungsleitung, die besetzt werden muss — fest oder auf Zeit —, und solche über eine konkrete technische Aufgabe, die hängt.
Hilfreich sind drei Angaben: um welches Fahrzeug oder Programm es geht, was erreicht werden soll und bis wann. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.
Anbieterkennzeichnung nach § 5 DDG. Rechtsform, Haftungshinweise, Bildnachweise und die Angaben zur Verbraucherstreitbeilegung stehen im vollständigen Impressum.